Wir messen uns nicht an der Projektabnahme.
Wir messen uns daran ob die Business-Ziele erreicht wurden.


Bei DMG trägt wer das Projekt strukturiert die Verantwortung für das Ergebnis. Von der ersten Idee bis zum stabilen Betrieb.
Nicht als Versprechen – sondern als Arbeitsweise.

Vom Ziel zur produktiven Software

Viele Kunden die zu DMG kommen haben ein klares Business-Ziel – aber noch keine klare Vorstellung wie der Weg dorthin aussieht. Welche Lösung trifft das Ziel wirklich. Welche KPIs beweisen dass es funktioniert. Welcher Schritt bringt den schnellsten messbaren Fortschritt.

Das ist die Arbeit die DMG zuerst macht. Business-Ziele in konkrete messbare Schritte übersetzen – und diese Schritte in produktive Software die tatsächlich genutzt wird.

Ein Industriekonzern wollte seinen Kundenservice digitalisieren. Das Ziel war klar – die Lösung nicht. DMG hat nicht mit Technologie angefangen sondern mit der Frage welche Supportanfragen sich wirklich selbst lösen lassen. Das Ergebnis: 40% weniger Supportanfragen nach Go-live. Neun Monate früher als die ursprüngliche Planung.

Nicht die größte Lösung. Die richtige.

Wie wir starten

Bevor DMG umsetzt klärt DMG ob das Vorhaben so starten sollte wie es geplant ist.

Das bedeutet: DMG arbeitet mit Fachbereich, IT und den relevanten Stakeholdern heraus was das Vorhaben wirklich leisten soll. Welcher Scope realistisch ist. Welche Architektur die IT trägt. Und ob die Voraussetzungen stimmen um jetzt zu starten.

Das Ergebnis ist keine Präsentation – sondern eine Grundlage auf der eine echte Investitionsentscheidung möglich ist. Go oder Stop. Mit Begründung. Gegenüber IT, CFO und Management vertretbar.

„Wir sagen was wir wirklich denken – auch wenn das bedeutet dass wir Ihnen von einem Vorhaben abraten.“

— Till Neitzke, Gründer und Geschäftsführer DMG

„Wir haben das Projekt mit einer klaren Vorstellung gestartet was wir wollten. Nach drei Wochen mit DMG hatten wir eine andere – und bessere – Vorstellung. Der initiale Scope war zu groß, die Prioritäten falsch gesetzt. Das Go-live Datum das wir danach vereinbart haben haben wir eingehalten.“

Head of Digital, Industrieunternehmen, 12.000 Mitarbeitende

Wie wir liefern

Jeder Schritt liefert eigenständigen Business-Wert – bevor der nächste beginnt.

Nach dem ersten Modul halten Sie etwas in der Hand das echte Nutzer verwenden. Auf dieser Basis entscheiden Sie und DMG gemeinsam was als nächstes kommt. Wenn sich Anforderungen ändern fließt das in das nächste Modul ein – ohne dass das Projekt von vorne anfängt.

Was das in der Praxis bedeutet: Ein Logistikkonzern hat mit DMG ein Vorhaben das intern auf 18 Monate geschätzt war in neun Monaten umgesetzt. Nicht weil Abstriche gemacht wurden – sondern weil DMG die Fragen die andere Projekte Monate kosten bereits beantwortet hatte. Welches Modul zuerst den größten Hebel hat. Wo die IT zum Engpass wird wenn man es nicht früh adressiert. Was intern vertretbar ist – und was nicht.

Kein Projekt das irgendwann fertig wird. Ein Vorhaben das Ihre Ziele so früh wie möglich trifft.

Wie wir mit Ihrer IT zusammenarbeiten

Keine Überraschungen in Woche zwölf.

Enterprise-Projekte scheitern oft nicht an der Technologie. Sie scheitern daran dass IT-Security, Datenschutz und Compliance zu spät eingebunden werden – und dann Fragen stellen die das Projekt zurückwerfen.

DMG arbeitet von Anfang an kooperativ mit der internen IT. Anforderungen des Fachbereichs werden in technische Realität übersetzt. Technische Einschränkungen werden in Konsequenzen übersetzt die der Fachbereich versteht. Architekturentscheidungen entstehen so dass IT-Security sie abnimmt bevor sie umgesetzt werden – nicht danach.

Kein Reibungsverlust der auf dem Rücken des Projekts ausgetragen wird.

Wenn etwas nicht läuft

Wir stehen dafür gerade.
Kein Projekt läuft exakt nach Plan. Anforderungen ändern sich. Stakeholder wechseln. Technische Annahmen erweisen sich als falsch.
DMG benennt Probleme sobald sie sichtbar werden – mit einer konkreten Einschätzung was das bedeutet und was der nächste Schritt ist. Das ist manchmal unbequem. Es ist aber der Unterschied zwischen einem Partner der das Ergebnis mitverantwortet – und einem Dienstleister der liefert was bestellt wurde.
Ein Ansprechpartner. Von der ersten Idee bis zum stabilen Betrieb. Keine Lücke zwischen dem was konzipiert und dem was gebaut wurde.

Wer das Projekt strukturiert trägt die Verantwortung für das Ergebnis.

Nach dem Go-live

Der Go-live ist der Moment ab dem das System seinen Business-Wert beweisen muss.

Die meisten Systeme die nach dem ersten Monat nicht genutzt werden scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern daran dass Nutzer, Fachbereich und IT nicht abgeholt wurden bevor der Schalter umgelegt wurde. DMG begleitet den Go-live aus Nutzerperspektive – mit strukturierter Einführung und konkreten Anpassungen die sich erst im realen Betrieb zeigen.

Und danach: Ein Ansprechpartner der das System kennt weil er es gebaut hat. Kein Übergabe-Karussell zwischen Entwicklungs- und Betriebsteam. Kein neues Briefing für ein Team das von vorne anfängt.

Ein System das läuft, genutzt wird und mit Ihren Zielen wächst.

Till Neitzke - Geschäftsführer der DMG

Passt DMG zu Ihrem Vorhaben?

Till Neitzke – GF