Kunden- und Partnerportale für große Unternehmen
DMG realisiert Portalprojekte – von der ersten Idee bis zum stabilen Betrieb.
Für Lösungen die Bestand haben – bei Nutzern, IT und Management.
Der Ausgangspunkt
Kein einheitlicher digitaler Zugang
Kunden und Partner navigieren durch mehrere Systeme mit verschiedenen Logins – und landen trotzdem beim Telefon. Ein Portal soll das zusammenführen, ohne die Kernsysteme anzutasten.
Viele manuelle Prozesse
Bestellungen, Statusabfragen, Dokumente – alles läuft noch über den Vertriebsinnendienst oder Support. Die Kapazität das intern zu lösen fehlt oder die IT hat andere Prioritäten.
Komplexe Integration
SAP, CRM, Dokumentenmanagement – die Integration ist der eigentliche Knackpunkt, nicht die Oberfläche. Genau hier scheitern die meisten Projekte.
Fehlende Kapazitäten
Eine interne Umsetzung wurde geprüft – das Ergebnis: zu lange, zu teuer, zu riskant. Es braucht einen Partner der Verantwortung übernimmt und das Vorhaben intern vertretbar macht.
Was entsteht
Kunden und Partner erhalten einen einheitlichen digitalen Zugang – eine Oberfläche die bestehende Systeme zusammenführt ohne sie zu ersetzen. Bestellungen, Dokumente, Serviceprozesse und Kommunikation laufen über einen einzigen Einstiegspunkt.
Das Portal entsteht modular außerhalb der Kernsysteme und wird über definierte Schnittstellen angebunden. So bleibt die bestehende IT-Landschaft stabil. Der Fachbereich behält die Kontrolle über Funktionen und Weiterentwicklung – ohne bei jeder Änderung von der IT abhängig zu sein.
Was intern als zu komplex galt wird so zu einem steuerbaren Vorhaben mit klarem Ergebnis.

DMG in Zahlen
Konkrete Ergebnisse
40% weniger Supportanfragen
Industriekonzern, 2023
Weniger Aufwand im Support
Anfragen die heute per E-Mail oder Telefon beim Vertriebsinnendienst landen werden durch Self-Service ersetzt. Bestellstatus, Dokumente, Prozessabfragen – Kunden und Partner erledigen das selbst ohne intern jemanden zu belasten.
Live in 6 Monaten statt 18
Logistikkonzern, 2023
Schneller live als geplant
Modulare Umsetzung bedeutet frühe Ergebnisse. Statt eines langen Projekts das erst am Ende etwas liefert entstehen funktionierende Module die schrittweise freigegeben werden. Jedes Go-live schafft Vertrauen – bei IT, Management und den Nutzern selbst.
Onboarding von 3 Wochen auf 4 Tage.
Chemiekonzern, 2024
Weniger Reibung im Tagesgeschäft
Mehrere Systeme, verschiedene Logins, manuelle Abstimmung zwischendurch – das ist heute die Realität für viele Partner und Kunden. Ein einheitlicher Zugang der bestehende Systeme zusammenführt beseitigt diese Reibung ohne die Kernsysteme anzutasten.
35% unter interner Schätzung
Industriekonzern, 2022
Kosten die sich nicht verselbstständigen
Architekturentscheidungen, Integrationsfragen, Sicherheitskonzepte – das kostet intern Zeit und Budget bevor die erste Zeile Code entsteht. Bei DMG sind diese Fragen effizientes Tagesgeschäft. Projekte starten kalkulierbar und bleiben es.
„Sie müssen das intern vertreten“
Das ist die eigentliche Herausforderung für jeden Fachbereichsmanager.
Gegenüber der IT.
Gegenüber dem CFO.
Gegenüber dem Management.
DMG liefert dafür die Grundlage – bevor die Fragen gestellt werden.
Und für Sie – Klarheit bevor Sie sich festlegen.
Fragen, die Projektverantwortliche uns stellen
Viele digitale Initiativen starten mit einer guten Idee – aber ohne klare Grundlage für eine Investitionsentscheidung. Die eigentliche Frage ist nicht ob ein Portal technisch machbar ist. Die Frage ist ob es zu Ihren Systemen passt, intern vertretbar ist und den erwarteten Nutzen tatsächlich liefert.
DMG strukturiert genau diese Phase. Wir arbeiten mit Ihnen die Initiative durch – ohne Vorannahmen, ohne Verkaufsdruck.
Was Sie danach in der Hand haben:
Einen klar definierten Use Case mit abgestimmtem Zielbild – für den Fachbereich. Ein belastbares Architektur- und Integrationskonzept – für die IT. Eine ehrliche Make-or-Buy Analyse mit realistischen Zahlen – für den CFO. Klarheit bevor Sie sich festlegen – eine Go- oder Stop-Empfehlung die intern Bestand hat.
Diese Phase ist kein unverbindlicher Vorlauf. Sie ist ein eigenständiges Ergebnis – unabhängig davon ob das Projekt danach mit DMG umgesetzt wird.
Große Portalprojekte scheitern oft nicht an der Technik – sondern daran dass sie zu lange dauern bis etwas Sichtbares entsteht. Interne Unterstützung schwindet, Prioritäten verschieben sich, das Budget wird neu verteilt.
DMG setzt deshalb auf modulare Umsetzung. Die Lösung entsteht nicht als ein großes Projekt das erst am Ende liefert – sondern in steuerbaren Modulen die schrittweise freigegeben werden.
Was das für Sie bedeutet:
Erste produktive Funktionen sind in Wochen sichtbar – nicht in Monaten. Jedes Modul liefert einen eigenständigen Nutzen und kann unabhängig bewertet werden. Sie behalten die Kontrolle – jedes Go-live ist eine bewusste Entscheidung, kein Automatismus. Interne Stakeholder sehen früh Ergebnisse – das schafft Vertrauen bei IT, Management und Nutzern.
Das Ergebnis: ein Portal das schrittweise wächst und von Anfang an produktiv ist – statt eines langen Projekts das intern irgendwann die Unterstützung verliert.
Das ist die Frage die in fast jedem Erstgespräch kommt – und zu Recht. Eine schlecht integrierte Lösung destabilisiert laufende Systeme, erzeugt Nacharbeit und beschädigt das Verhältnis zum IT-Bereich.
DMG entwickelt Portale bewusst außerhalb der Kernsysteme. Die Anbindung an SAP, CRM oder andere Bestandssysteme erfolgt über definierte Schnittstellen – nicht durch direkte Eingriffe in bestehende Strukturen.
Was das konkret bedeutet:
Architektur, Security und Rollenmodelle werden früh gemeinsam mit Ihrer IT definiert – nicht nachträglich angepasst. Die IT wird eingebunden ohne dauerhaft im Projekt gebunden zu sein. Bestehende Systeme bleiben stabil – kein Risiko für laufende Prozesse während der Umsetzung. Das Portal ist von Anfang an so konzipiert dass es intern wartbar und erweiterbar bleibt.
Das Ergebnis: eine Lösung die Ihre IT nicht als Risiko sieht – sondern als Partner akzeptiert und langfristig unterstützt.
Go-live ist nicht das Ende eines Projekts – es ist der Anfang des Betriebs. Genau hier entstehen in vielen Unternehmen die eigentlichen Probleme. Das Projektteam löst sich auf, die Verantwortung landet beim Fachbereich – und niemand ist wirklich zuständig.
DMG übernimmt auf Wunsch den vollständigen Betrieb der entwickelten Lösung. Nicht als Übergangslösung – sondern als langfristige Partnerschaft.
Was das umfasst:
Monitoring und Incident Handling – Probleme werden erkannt bevor sie den Betrieb beeinträchtigen. Definierte SLAs – klare Verfügbarkeits- und Reaktionszeiten die intern kommunizierbar sind. Kontinuierliche Weiterentwicklung – neue Anforderungen werden strukturiert aufgenommen und umgesetzt. Eine feste Ansprechperson – nicht ein wechselndes Support-Team sondern ein Partner der das System kennt.
Das Ergebnis: die Verantwortung bleibt nicht beim Kunden hängen. Das Portal läuft stabil – und entwickelt sich mit Ihrem Unternehmen weiter.
Whitepaper »Erfolgsfaktoren für Kundenportale«
Erfolgsfaktoren für Kundenportalen: Der Schlüssel zu Effizienz und Kundenzufriedenheit


Ihre Fragen. Eine ehrliche Antwort.
Bei großen Beratungen landen Anfragen beim Vertrieb. Bei DMG sprechen Sie von Anfang an mit jemandem der Ihr Vorhaben aus eigener Projekterfahrung kennt.
Schreiben Sie direkt. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Einschätzung – als einseitiges Memo das Sie intern weiterverwenden können. Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung.
Till Neitzke – Geschäftsführer DMG Software Development
per eMail an tillneitzke@thisisdmg.com oder per LinkedIN