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Vir­tu­al Rea­li­ty-Kon­fi­gu­ra­to­ren

Vir­tu­al Rea­li­ty-Kon­fi­gu­ra­to­ren

Mit­hil­fe von Vir­tu­al Rea­li­ty (VR) kön­nen auch kom­ple­xe Pro­duk­te und Pro­jek­te kos­ten­güns­tig früh­zei­tig erleb­bar gemacht wer­den.

Vir­tu­al Rea­li­ty Kon­fi­gu­ra­to­ren für Web und App

Auf Knopf­druck kön­nen in Echt­zeit sämt­li­che Para­me­ter und das gesam­te opti­sche Erschei­nungs­bild von Objek­ten und deren Umge­bung geän­dert wer­den. Auch die Ein­stel­lung des Lich­tes und die damit ver­bun­de­ne Stim­mung sind pro­blem­los mög­lich. Für den User ist dies eine unglaub­li­che Erleich­te­rung. Für den Händ­ler bzw. Ver­käu­fer ein ein­drucks­vol­ler und immer­si­ver Weg, sei­ne Kun­den zu begeis­tern. Von der Kos­ten­er­spar­nis durch den Weg­fall von Mus­ter-Demons­tra­tio­nen, Pro­dukt­va­ri­an­ten und dem nied­ri­ge­ren Platz­be­darf ganz zu schwei­gen!

Chan­cen ken­nen: Hier lohnt sich der VR-Ein­satz

Ob B2B oder B2C – jeder Kun­de will heu­te begeis­tert wer­den. Dar­um braucht es vor allem einen Wow-Effekt, der mit her­kömm­li­chen Kon­zep­ten nur sel­ten erreicht wird. Abhil­fe schafft hier VR. Sie lässt Inter­es­sen­ten in eine neue Welt ein­tau­chen, opti­miert die Kun­den­in­ter­ak­ti­on und kann Infor­ma­tio­nen spie­le­risch kom­mu­ni­zie­ren. Zudem bie­tet die Technologie vor allem für zwei Pro­dukt­ty­pen einen Mehr­wert:

Zum einen kom­ple­xe Güter: Gera­de für erklä­rungs­be­dürf­ti­ge Pro­duk­te, die sich selbst über Text, Bild und Video nur schwer erle­ben und ver­ste­hen las­sen. Vir­tu­al Rea­li­ty schafft es hier­bei die wich­ti­gen Details zu beto­nen und das ganz­heit­li­che Erle­ben einer Lösung im Ver­kaufs­raum zu ermög­li­chen.

Zum ande­ren hoch­prei­si­ge Waren: Mit VR las­sen sich Pro­duk­te plat­zie­ren, wer­ben­de Infor­ma­tio­nen trans­por­tie­ren und höhe­re Umsät­ze im digi­ta­len Absatz­ka­nal erzie­len. Aus die­sem Grund ist die Technologie beson­ders für hoch­prei­si­ge Pro­duk­te und Inves­ti­ti­ons­gü­ter wie Autos, Indus­trie­an­la­gen und Immo­bi­li­en geeig­net.

Die Digi­tal Media Group hat bereits eini­ge VR-Kon­fi­gu­ra­to­ren für kom­ple­xe Pro­duk­te wie Autos, Yach­ten und Immo­bi­li­en ange­passt sowie einen Kon­fi­gu­ra­tor für eine kom­plet­te VR-Indus­trie­an­la­ge erstellt.

Immo­bi­li­en mit Vir­tu­al Rea­li­ty erle­ben

Ob Neu­bau oder Umbau, VR-Pro­dukt­kon­fi­gu­ra­to­ren ermög­li­chen es, mit den CAD-Daten das Objekt direkt dar­zu­stel­len. Unse­re smar­ten VR-Kon­fi­gu­ra­to­ren bie­ten dem Kun­den außer­dem einen Web­zu­gang, um sei­ne Immo­bi­lie direkt ein­zu­rich­ten und alle Böden & Wand­be­lä­ge aus­zu­su­chen. Inte­grier­tes Sharing ermög­licht es hier­bei auch Drit­ten über eine eige­ne App Zugang zur neu­en Immo­bi­lie zu gewäh­ren. Ins­be­son­de­re bei grö­ße­ren Bau­pro­jek­ten mit meh­re­ren Share­hol­dern hilft es, die Inves­to­ren und ande­ren Pro­jekt­be­tei­lig­ten mit Pro­dukt­kon­fi­gu­ra­to­ren in VR immer auf dem aktu­el­len Stand zu hal­ten.

Yach­ten aus der Zukunft – VR für Segel- und Motor­yach­ten

Gera­de bei maß­ge­fer­tig­ten und teu­ren Pro­duk­ten wie Yach­ten bie­ten sich vir­tu­el­le Pro­dukt­kon­fi­gu­ra­to­ren mit Vir­tu­al Rea­li­ty an, um früh­zei­tig dem spä­te­ren Eig­ner einen rea­lis­ti­schen Ein­druck sei­nes Boo­tes zu ver­mit­teln. Unse­re Exper­ten kön­nen nicht nur rea­lis­ti­sche Mate­ri­al­ei­gen­schaf­ten in VR umset­zen, son­dern auch beson­de­re Fea­tures wie Sprach­steue­rung, indi­vi­du­el­le Apps oder Licht­in­stal­la­tio­nen lan­ge vor Bau­be­ginn für den Eig­ner erfahr­bar machen. Ger­ne küm­mern wir uns auch früh­zei­tig um eine Bereit­stel­lung des benö­tig­ten Equip­ments an den Kun­den, so dass die­ser ohne Mühe oder Auf­wand direkt ein VR-Erleb­nis bei sich Zuhau­se erle­ben kann.

Das per­fekt kon­fi­gu­rier­te Auto­mo­bil

Autos in einer pas­sen­den Welt zu prä­sen­tie­ren bie­tet gro­ße Vor­tei­le. Der Kun­de kann so das Objekt sei­ner Begier­de in der rich­ti­gen Umge­bung erle­ben. Ob den klei­nen City-Flit­zer beim Ein­par­ken, den SUV im Gelän­de, den Sport­wa­gen auf dem Nür­burg­ring oder die Lade­ka­pa­zi­tät des neu­en Fami­li­en­kom­bis. Vir­tu­al Rea­li­ty bie­tet 3D-Wel­ten, die pas­send sind zum gewünsch­ten Mar­ken­bild des Fahr­zeugs und den Kun­den am POS auf engs­tem Raum emo­tio­na­li­sie­ren.  Außer­dem gibt es Kits für den Umbau von Fahr­zeu­gen in VR-Simu­la­to­ren. Der Kun­de sitzt also im ech­ten Fahr­zeug inklu­si­ve Geruch und Hap­tik – Nach dem Auf­set­zen kann er den Wagen in der vir­tu­el­len Welt fah­ren, mit dem ech­ten Lenk­rad, Schal­tung und Gas­pe­da­len – alle Knöp­fe sind voll­stän­dig funk­tio­nal und der Kun­de erlebt, sit­zend im ech­ten Auto, die Vor­tei­le des Fahr­zeugs in Vir­tu­al Rea­li­ty.

Pro­dukt­kon­fi­gu­ra­to­ren für die Pla­nung von Mes­se­stän­den

Wir unter­stüt­zen Mes­se­bau­er und Aus­stel­ler bei der Bereit­stel­lung von VR-Kon­fi­gu­ra­to­ren für ihre Kun­den und der per­fek­ten Pla­nung von Mes­se­stän­den. Ins­be­son­de­re neu­ar­ti­ges Equip­ment wie Holo­gramm-Nebel oder trans­pa­ren­te OLED Screens kön­nen mit­hil­fe von VR wirk­lich­keits­nah aus­pro­biert wer­den. Unse­re Exper­ten nut­zen hier­bei direkt die CAD-Daten der Mes­se­bau­er und kön­nen so die simu­lier­te VR-Umge­bung für den Mes­se­stand-Kon­fi­gu­ra­tor inklu­si­ve Besu­chern und rea­lis­ti­schen Licht­ver­hält­nis­sen schnell bereit­stel­len.

Unser Fazit zu Vir­tu­al Rea­li­ty-Kon­fi­gu­ra­to­ren

Vie­le Her­stel­ler, Dienst­leis­ter und Händ­ler kön­nen von Vir­tu­al Rea­li­ty pro­fi­tie­ren, sowohl B2C als auch B2B und natür­lich auch B2B2C. Resel­ler-Lösun­gen für Vir­tu­al Rea­li­ty sind eine Mög­lich­keit den eige­nen Absatz zu stei­gern ohne hohen Flä­chen­be­darf bei den Part­nern. Mit­hil­fe von Vir­tu­al Rea­li­ty-Kon­fi­gu­ra­to­ren kön­nen Kun­den emo­tio­na­li­siert, Kos­ten gespart und unnö­ti­ge Nach­ar­bei­ten ver­mie­den wer­den. Wir unter­stüt­zen unse­re Kun­den ganz­heit­lich bei der Pla­nung, über die Erstel­lung bis hin zum Roll­out und Main­tai­nan­ce der Gesamt­lö­sung. Hier­bei nut­zen wir nicht nur unse­re fer­ti­gen VR-Kon­fi­gu­ra­to­ren, son­dern set­zen auch auf hoch indi­vi­dua­li­sier­te VR-Kon­fi­gu­ra­to­ren, um Pro­duk­te optisch anspre­chend und Mar­ken­ge­recht in Sze­ne zu set­zen. Die typi­schen Feh­ler bei Vir­tu­al Rea­li­ty Pro­jek­ten mei­den wir von Beginn an.

Mehr zum The­ma Vir­tu­al Rea­li­ty Ent­wick­lung