Augmented Reality Varianten

14 Dezember 2017  

Es gibt unter­schiedliche Vari­anten um Aug­ment­ed Real­i­ty App­lika­tio­nen die Umge­bung erken­nen zu lassen. Grund­sät­zlich unter­schei­det man die Aug­ment­ed Real­i­ty Vari­anten Mark­er­less und Marker­based. Die Frage ist daher immer wird ein spezieller Mark­er benötigt welch­er durch die App erkan­nt wird oder wer­den natür­liche Objek­te als AR Pro­jek­tions­fläche genutzt.

Markerbased Augmented Reality

Sowohl Ikea als auch Obi ver­wen­den bei ihren mobile Aug­ment­ed Real­i­ty Anwen­dun­gen die Kat­a­log­bilder als Mark­er, die von der Smart­phone-Kam­era erkan­nt wer­den und als Bezugspunk­te für die im Handy­dis­play gezeigten 3D-Effek­te fungieren. Der Vorteil von AR Mark­ern ist da diese dem User einen klaren Bezugspunkt geben und es der AR Anwen­dung ermöglichen ohne User­in­ter­ak­tion die passende Größe und Aus­rich­tung für ein Objekt in Abhängigkeit der Lage des jew­eili­gen Mark­ers zu wählen.
Mark­er kön­nen Bilder, QR Codes oder auch andere 2D Objek­te wie Num­mern­schilder sein. Wichtig ist das diese für die Kam­era des Smart­phones oder Com­put­ers gut erkennbar sind und auch Aus­sagen über die Aus­rich­tung zulassen.

Markerless Augmented Reality

Mark­er­less bedeutet es kom­men keine Aug­ment­ed Real­i­ty Mark­er zum Ein­satz um ein Objekt zu platzieren. Die bekan­nteste Anwen­dung ist momen­tan sicher­lich Poke­mon Go, aber auch eine Vielzahl von anderen App­lika­tio­nen nutzen z.B. Geoin­for­ma­tio­nen um virtuelle Objek­te in den Kam­eras­tream zu pro­jizieren. Der Vorteil ist das User keinen Mark­er benöti­gen, der Nachteil ist das der klare Call to Action eines AR Mark­ers fehlt und die AR App kein­er­lei Infor­ma­tio­nen über die Lage oder Aus­rich­tung des Objek­tes aus dem Mark­er erhält.

 

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